Unsere Experten teilen tiefgehende Analysen und praxisnahe Einordnungen zu EUDR, CSRD, HinSchG, CSDDD und Nachhaltigkeit.

Das EU-Omnibus-Paket bringt Bewegung in die europäische Nachhaltigkeitsregulierung. CSRD, EU-Taxonomie, CSDDD und CBAM bleiben zentrale Bausteine, werden aber gezielter, schlanker und in Teilen zeitlich neu geordnet. Für Unternehmen bedeutet das vor allem mehr Klarheit darüber, welche Pflichten tatsächlich gelten, wo Entlastung entsteht und welche Themen trotz aller Vereinfachungen weiter auf der Agenda bleiben.
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Ob im Supermarkt, im Online-Shop oder beim Serviceanbieter – wir alle erwarten, dass die Qualität stimmt. Doch was steckt dahinter, wenn ein Unternehmen das zuverlässig liefert? Die Antwort: professionelles Qualitätsmanagement. Es sorgt dafür, dass Produkte fehlerfrei sind, Kunden zufrieden bleiben und Abläufe reibungslos funktionieren und entscheidet damit oft über Erfolg oder Misserfolg.

Die neue EU-Verordnung über Verpackungen und Verpackungsabfälle (PPWR) verändert den Umgang mit Verpackungen grundlegend. Sie gilt direkt in allen EU-Mitgliedstaaten, ersetzt nationale Sonderregeln und legt verbindliche Ziele für Abfallvermeidung, Wiederverwendung und Recycling fest. Für Unternehmen geht es dabei nicht nur um Verpackungsdesign. Wer frühzeitig versteht, welche Rolle das eigene Unternehmen in der Lieferkette einnimmt, kann Risiken vermeiden, Kosten besser steuern und die neuen Anforderungen gezielt nutzen.

Compliance ist längst kein „Nice-to-have" mehr. Gesetze, Berichtspflichten und Erwartungen von Kunden, Investoren und Mitarbeitenden nehmen zu und Verstöße werden schneller teuer, rechtlich wie reputativ. Wer Compliance systematisch aufsetzt, schützt sich vor Risiken und schafft gleichzeitig klare Orientierung im Alltag. In diesem Beitrag erfahren Sie, was Compliance für Unternehmen bedeutet, welche Themen dazugehören und wie Sie ein wirksames Compliance-Management Schritt für Schritt einführen.

Sind Papierprodukte und Einmalschürzen nach EUDR meldepflichtig? Eine Frage, die aktuell viele Compliance- und Supply-Chain-Verantwortliche beschäftigt. Dieser Beitrag liefert Antworten und konkrete Handlungsempfehlungen.

Müssen gebrauchte Lkw-Reifen oder Holzpaletten die EUDR-Vorgaben erfüllen? Was für Neuprodukte gilt, ist bei Second-Hand-Waren längst nicht so klar. Dieser Beitrag schafft Klarheit.

Gilt ein Flyer als Korrespondenz oder doch als meldepflichtiges Papierprodukt nach EUDR? Die Abgrenzung ist entscheidend und in der Praxis oft unklar. Dieser Beitrag erklärt die Korrespondenz-Ausnahme und zeigt, wo die Grenzen liegen.

Ist Bambus Holz? Fällt Karton unter die EUDR? Solche Fragen klingen simpel sind in der Praxis aber alles andere als trivial. Dieser Beitrag klärt die Einordnung beider Materialien und gibt konkrete Orientierung für Compliance, Einkauf und Lieferkettenmanagement.

Ab Ende 2026 müssen Unternehmen für EUDR-relevante Rohstoffe genaue Geo-Daten der Anbauflächen bis zurück zum Ursprung nachweisen. Was das technisch, rechtlich und organisatorisch bedeutet und wie Unternehmen damit umgehen, zeigt dieser Beitrag.

Kakaomasse, Mehl, Spanplatten, Pflanzenöl – auch bei Zwischenprodukten verlangt die EUDR lückenlose Rückverfolgbarkeit bis zum Rohstoffursprung. Was das in der Praxis bedeutet und wann eine neue Sorgfaltspflicht beginnt, zeigt dieser Beitrag.
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